Das ideale Wundtherapeutikum für akute und chronische Wunden

Das hydrosomale Wundgel Repithel® kann bei akuten und chronischen Wunden eingesetzt werden.

Akute Wunden

Bei Schürfwunden und oberflächlichen Verbrennungen ist die Haut in der Lage, sich wieder zu regenerieren und ohne Narbenbildung abzuheilen. Schnitt-, Riss-, Quetsch-, Schuss- oder Bisswunden sind mechanische Verletzungen, bei denen auch tiefere Hautschichten geschädigt werden und die nur unter Narbenbildung abheilen können. Indem man diese Wunden chirurgisch versorgt und die Wundränder durch Naht oder mit Klammern sorgfältig adaptiert (primäre Wundheilung), wird die Narbenbildung minimiert (stichförmige Narbe). Auch eine Operationsnarbe ist eine primär heilende Wunde. Ist es nicht möglich, eine mechanische Wunde zu verschließen, so bleibt sie offen und heilt unter  deutlicher Narbenbildung ab (sekundäre Wundheilung). Sekundär heilende Wunden haben ein hohes Infektionsrisiko.

Repithel® ist für alle akuten Wunden geeignet, von Schürfwunden über Verbrennungen bis hin zu Transplantationswunden und sekundär heilenden Wunden mit Infektionsrisiko. Bei Patienten mit schlechten Wundheilungsvoraussetzungen sollte Repithel® auch bei primär heilenden Wunden angewendet werden.

Repithel® unterstützt die Wundheilung, bietet Infektionsschutz und verbessert das kosmetische Ergebnis nachhaltig.

Chronische Wunden

Von einer chronischen Wunde spricht man, wenn nach vier bis acht Wochen fachgerechter Behandlung keine Heilungstendenz zu erkennen ist. Zu den chronischen Wunden zählen:

• Unterschenkelgeschwüre
• Druckgeschwüre
• diabetische Fußgeschwüre

Allen chronischen Wunden liegt eine Mangelversorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen zugrunde. Repithel® enthält als einziges Wundmittel Hydrosomen, die die Wunde mit Bausteinen (körperidentischen Phospholipiden) versorgen, die die Zellheilung und den Aufbau von neuem Gewebe unterstützen. Repithel® ist damit das ideale Wundtherapeutikum, um die Wundheilung in chronischen Wunden wieder anzustoßen.

Die häufigsten chronischen Wunden sind mit 50 bis 80 Prozent Unterschenkelgeschwüre, das so genannte offene Bein, das Mediziner als Ulcus cruris bezeichnen. Ursache ist in den meisten Fällen eine Abflussstörung des Blutes aus den Beinvenen, seltener eine Durchblutungsstörung der Arterien.

Druckgeschwüre entstehen beim Sitzen oder Liegen (Wundliegen) und betreffen meist alte, nicht mobile Menschen. Die Mehrzahl der Druckgeschwüre (medizinisch: Dekubitus ) treten am Kreuzbein auf, die zweithäufigste Stelle sind die Fersen. Ursache ist die verminderte Durchblutung durch den permanenten Druck auf die feinen Blutgefäße. Eine Veränderung der Sitz- oder Liegeposition muss mindestens alle zwei Stunden erfolgen, um einem Dekubitus vorzubeugen.

Das diabetische Fußgeschwür ist eine Gewebeschädigung am Fuß, als Folge eines Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). 15 bis 20 Prozent aller Diabetiker entwickeln im Laufe ihrer Erkrankung eine Wunde am Fuß. Wird diese Wunde nicht rechtzeitig erkannt und konsequent behandelt, droht im schlimmsten Falle eine Amputation.


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